Unfallversicherung

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  • Weltweiter Schutz zu jeder Zeit
  • Erhöhte Invaliditätsleistungen kostenlos
  • Verbesserte Alkoholklausel und Leistungen bei Insektenstichen oder Herzinfarkt

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Unfallversicherung mit umfangreicher Leistung und günstigen Beiträgen

In Deutschland geschehen im Schnitt 26.750 Unfälle pro Tag. Das entspricht einem Unglücksfall alle 3,2 Sekunden. Die Verletzungen sind oft so folgenschwer, dass die Geschädigten ihren Beruf nicht weiter ausüben können und in der Freizeit stark eingeschränkt sind. Die gesetzliche Versicherung leistet nur geringe Summen bei gewissen Unfällen im Zusammenhang mit der Arbeitsstelle. Fast 90% der Schäden ereignen sich abseits der beruflichen Tätigkeit (zum Beispiel im Haushalt, beim Sport oder im Straßenverkehr). Eine private Unfallversicherung ist daher unerlässlich. Sie sichert Sie finanziell ab, wenn ein Unfall Ihre geistige oder körperliche Leistungsfähigkeit auf Dauer einschränkt. Sie leistet zu jeder Zeit, in jedem Lebensbereich.

Die Versicherungssummen sind bei uns frei wählbar. Schützen Sie sich jetzt! Mit den Testsieger- Angeboten können Sie sehr preiswert die finanziellen Folgen eines Unfalls absichern:

Vorteile unserer Unfallversicherung:

  • Testsieger-Tarife im Vergleich
  • Ausgezeichnete Leistungen zu kleinen Preisen
  • Alles ist leicht zu verstehen und zu beantragen

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Allgemeine Informationen zum Versicherungsumfang

Unfallgefahr beim Fahrradfahren

Folgende Versicherungsleistungen können Sie wahlweise mit den von Ihnen gewünschten Summen beantragen:


Darüber hinaus gibt es viele Deckungserweiterungen, die in unseren Angeboten oft beitragsfrei enthalten sind. Im Versicherungsvergleich ist übersichtlich dargestellt, welcher Tarif in welchen Fällen leistet. Typische Erweiterungen bei der Unfallversicherung sind zum Beispiel:

 

Details zu weiteren Leistungsumfängen und günstige Sondertarife finden Sie im Vergleich. Zum Beispiel können 100.000 € Voll- Invalidität bei 350 % Progression (das entspricht 29.000 € Grund- Versicherungssumme) bereits für 23,80 € im Jahr abgeschlossen werden. Für Berufe mit geringem Unfall-Risiko und für Kinder unter 18 Jahren gibt es weiterhin rabattierte Preise.


Vergleich der Unfallversicherung von Stiftung Warentest? Bei uns können Sie nicht nur auf den besten Preis für die Unfallversicherung vertrauen. Wir sprechen sogar eine Tiefpreisgarantie aus, mit der wir Ihnen garantieren, dass Sie die Tarife in unserem Vergleich nirgendwo anders (weder vor Ort noch im Internet) günstiger beantragen können.

Noch viel wichtiger für Sie als Versicherungsnehmer ist jedoch, dass Sie ebenfalls mit Sicherheit hervorragenden Versicherungsschutz erhalten. Was nutzt der beste Preis, wenn der Leistungsumfang mangelhaft ist? In unserem Versicherungsvergleich legen wir daher besonderen Wert auf den gebotenen Versicherungsumfang. Auch, wenn Sie keine speziellen Erfahrungen mit der Unfallversicherung oder Versicherungen im Allgemeinen haben, können Sie sich an unserer Sternevergabe orientieren. Wir bewerten jedes Angebot und vergeben bis zu fünf Qualitätssterne. Bei einem "5-Sterne-Tarife" können Sie sicher sein, eine exzellente Absicherung zu erhalten. Wichtige Leistungsumfänge, wie zum Beispiel verbesserte Gliedertaxe (für den Verlust/ die Funktionsunfähigkeit einzelner Körperteile wird mehr gezahlt), erhöhte Alkoholklausel, kosmetische Operationen, Impfschäden, Insektenstiche, Invalidität durch medizinische Eingriffe, Bewusstseinsstörungen durch einen Schlaganfall oder Rückreisekosten aus dem Ausland sind in diesen Angeboten kostenlos enthalten. Zusätzlich vergeben wir einen Tipp, mit dem wir den Preis-/ Leistungs- Testsieger küren.

Die Auswahl ist dadurch sehr einfach. Der Antrag ist zudem problemlos auszufüllen. Um alles Weitere kümmern wir uns für Sie und sind auch danach gerne Ihr Ansprechpartner bei allen Versicherungsfragen.


Weitere allgemeine Fragen und Antworten

Was ist Progression bei der Unfallversicherung?

Sie können aus zwei unterschiedlichen Varianten wählen. Zum einen gibt es die sogenannte lineare Vertragsvariante. Diese beinhaltet, dass eine eventuelle Schadenleistung (Auszahlung einer Versicherungssumme) sich nach dem prozentualen Grad der Behinderung richtet.

Möglich ist zum anderen aber auch eine Vertragsgestaltung mit einer sogenannten Progression. Hierbei steigt die Versicherungssumme ab einem bestimmten Grad der Invalidität (Grad der Behinderung) überproportional stark an. Dadurch erhält man bei schweren Unfällen mehr Geld, als bei leichten. Der Beitrag ist gleichzeitig nicht so hoch, wie bei einer linearen Versicherungssumme (dann gäbe es auch mehr Geld bei leichten Schäden).

Die meist gewählten Vertragsvarianten sind eine Progression der Unfallversicherung zwischen 225 und 500 Prozent.

Im Leistungsfall berechnet sich die Auszahlung beispielsweise wie folgt:

Ihr Vertrag beinhaltet eine Grundinvalidität von 100.000 Euro, vereinbart ist eine Progression von 225%. Wäre nun durch ein Unfall eine Vollinvalidität eingetreten, hätte der Versicherer eine Summe von 225.000 Euro ausgezahlt. Wichtig ist jedoch, dass erst ab 25 Prozent Invaliditätsgrad die Versicherungssumme dynamisch ansteigt. Ein Grad der Behinderung von 20% hätte zu einer Auszahlung von 20.000 Euro geführt.

Welche Progressionsstufe ist für mich sinnvoll?

Eine Vereinbarung einer Progression ist grundsätzlich sehr zu empfehlen, denn hierdurch sparen Sie in der Unfallversicherung nicht wenig an Beiträgen. Die Mehrzahl der sich ereignenden Unfälle führen „nur“ zu einer Invalidität von bis zu 20%. Hier greift die Progression noch nicht, und es kommt zu eher überschaubaren Versicherungsleistungen. Dafür erhalten Sie aber im Falle einer Vollinvalidität, exorbitant hohe Versicherungsleistungen (Siehe Rechenbeispiel oben). Das ist insofern eine gute Sache, da genau in solchen Fällen ein immens hoher Absicherungsbedarf besteht. Alleine ein Umbau der Wohnung oder des Hauses kann einige 10.000 Euro verschlingen. Immerhin fast 20 % aller Unfälle führen leider zu einem Grad der Invalidität von über 80%.

Falls Sie eine Unfallversicherung ohne Progression abschließen wollen, achten Sie bitte auf eine hohe Invaliditätssumme.

Was ist eine verbesserte Gliedertaxe?

Zunächst wird unterschieden zwischen der allgemeinen Gliedertaxe und der verbesserten Gliedertaxe. Die Gliedertaxe ist eine Tabelle, in der geregelt wird, welchen Invaliditätsgrad man für welche körperliche Beeinträchtigung erhält. Da für viele Bereiche des Lebens und des ausgeübten Berufes die Werte in der allgemeinen Gliedertaxe oft zu niedrig sind, bieten viele gute Versicherer die sogenannte verbesserte Gliedertaxe an.

Als Beispiel bietet sich der unfallbedingte Verlust von Sinnesorganen an:

In der allgemeinen Taxe sind hier Werte von 5% (Geschmack) bis 50% (Auge) hinterlegt. Für einen Koch ist es jedoch ein unüberwindbares Problem, keinen Geschmackssinn mehr zu haben. Eine Invalidität von nur 5% ist hier eindeutig zu wenig. Auch für Fernfahrer ist der Verlust des Augenlichts auf einem Auge mit 50% zu niedrig angelegt.

Die verbesserte Gliedertaxe hingegen lässt den Prozentsatz bei Verlust eines Sinnes oder eines Körperteiles über alle Bereiche hinweg ansteigen. Wir empfehlen grundsätzlich die Vereinbarung der verbesserten Gliedertaxe, zumal der Mehrbeitrag kaum erwähnenswert ist.

Warum ist eine Todesfallleistung wichtig?

Eine vereinbarte Todesfallleistung ist zunächst dafür wichtig, dass den Hinterbliebenen im Falle eines Unfalltodes eine finanzielle Unterstützung für beispielsweise Beerdigungskosten ausgezahlt werden kann.

Viel wichtiger jedoch ist, dass es unter Umständen bis zu zwei Jahre dauern kann, bis ein Grad der Behinderung (Invaliditätsgrad) amtlich bestätigt ist. So lang kann es also dauern, bis der Unfallversicherer in der Lage ist, eine Invaliditätsleistung auszahlen.

Die vorher eingeschlossene Todesfallleistung ist die Summe, die vor Feststellung des Invaliditätsgrades an den Verunfallten ausgezahlt werden kann, um beispielweise erste Umbaumaßnahmen zu bezahlen. Es ist daher sehr wichtig, die Todesfallsumme nicht zu gering zu wählen. Wir empfehlen hier mindestens eine Leistung von 10.000 €; besser jedoch sind noch höhere Summen.

Was bedeutet "erweiterter Unfallbegriff"?

Die Eselsbrücke PAUKE erläutert sehr genau, wie in der Unfallversicherung ein klassischer Unfall definiert wird:

Ein Unfall hat sich dann ereignet, wenn die versicherte Person durch ein Plötzlich von Außen Unfreiwillig auf den Körper wirkendes Ereignis eine Schädigung der Gesundheit erlitt.

P – Plötzlich A – außen U – unfreiwillig K – Körper E – Ereignis

Wichtig ist, dass alle fünf Punkte erfüllt sein müssen, um Leistungen aus der Unfallversicherung zu erhalten. Doch was ist mit Gesundheitsschädigungen wie Muskelzerrungen oder Verrenkungen der Wirbelsäule? Um den Versicherten auch hier einen adäquaten Schutz zu gewähren, liegt auch dann ein Unfall vor, wenn „durch erhöhte Kraftanstrengung an Wirbelsäule oder an Gliedmaßen ein Gelenk verrenkt wird, oder aber Muskeln, Bänder, Kapseln und/oder Sehnen eine Zerrung oder einen Riss erleiden.“ Diese Definition erweitert den Unfallbegriff und ist bei fast allen Versicherern und Tarifen mitversichert.

Gute Versicherer bieten in ihren „Besonderen Bedingungen“ jedoch noch mehr Erweiterungen für Ihre Versicherungsnehmer. So ist es keine Seltenheit, dass Vergiftungen, Ertrinken, Ersticken, Insektenstiche (Ansteckung mit Borreliose) oder Gesundheitsschädigungen durch Gase, Dämpfe oder Säuren mit in dem Versicherungsvertrag eingeschlossen sind.

Achten Sie bei Ihrer Wahl eines Versicherers daher unbedingt auf die „Besonderen Bedingungen“

Warum gibt es eine gesetzliche Versicherung und was leistet sie (nicht)?

Die gesetzliche Versicherung ist ein Versicherungszweig der Sozialversicherung. Geregelt werden die Leistungen durch das Siebte Sozialgesetzbuch (SGB VII). Berufsgenossenschaften sind die Träger der gesetzlichen Versicherung im gewerblichen sowie im landwirtschaftlichen Bereich.

Die staatliche Versicherung hat die Aufgabe Arbeitsunfälle zu verhüten und Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu reduzieren. Bei Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten hat sie auch die Aufgabe, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit wieder herzustellen und die Versicherten oder ihre Hinterbliebenen durch Geldleistungen zu entschädigen.

In der gesetzlichen Unfallversicherung sind u.a. Arbeitnehmer/Angestellte; Kinder, die eine Kindertagesstätte/Kindergarten o.ä. besuchen; Schüler/Studenten/Auszubildende, Landwirte und Familienangehörige, Helfer bei Unglücksfällen, Blut- oder Organspender grundsätzlich pflichtig versichert. Auch Personen die Unternehmer, Selbständige, oder Freiberufler sind, haben die Möglichkeit sich freiwillig zu versichern.

Nur bei einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit kommt die gesetzliche Versicherung für die entstehenden Folgen auf. Sie sorgt für eine bestmögliche medizinische Heilbehandlung, berufliche und soziale Rehabilitation (Verletztengeld/Verletztenrente), sowie gegebenenfalls für eine finanzielle Entschädigung (Witwen-/Witwerrenten, Waisenrenten).

Innerhalb des gesetzlichen Schutzes sind Unfälle versichert, die während der Ausübung der beruflichen Tätigkeit entstehen. Hierzu gehören auch die Vorbereitung der Arbeitsaufnahme, die Teilnehme an betrieblichen Gemeinschaftsveranstaltungen, der Betriebssport sowie Dienstreisen und Dienstwege. Auch der Wegeunfall ist versichert.

Unfälle, die in der Freizeit entstehen, trägt die gesetzliche Versicherung nicht. Invaliditätsleistungen wie sie aus der privaten Versicherung bekannt sind, kann der gesetzliche Träger ebenfalls nicht leisten. Um also rund um die Uhr und in allen Lebenslagen abgesichert zu sein, benötigen Sie eine private Versicherung.

Siegel von eKomi

Kundenzufriedenheit

Comfortplan wird von seinen Kunden mit 4.9 von 5 Sternen ausgezeichnet (6504 Bewertungen insgesamt, 664 in den letzten 12 Monaten).

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Stiftung Warentest Urteil im Vergleich

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Unfallursachen

9,77 Millionen Unfallverletzte gibt es jedes Jahr in Deutschland, laut aktueller Bundes-Statistik (Tendenz steigend).

Unfallursachen Grafik von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz

Quelle: Unfall-Statistik der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

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