Unfallversicherung

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Private Unfallversicherung: Leistungsstarker Unfallschutz

Wussten Sie, dass in deutschen Haushalten mehr Unfälle mit Todesfolge geschehen als im Straßenverkehr? Mehr als 9.800 Menschen starben 2015 der Minijob-Zentrale zufolge durch einen Haushaltsunfall. Auf den Straßen verunglückten dagegen rund 3.500 Personen.

Diese Zahlen zeigen, wie gefährlich Stürze in den eigenen vier Wänden sind. Die meisten von ihnen enden glücklicherweise nicht tödlich. Doch wenn Sie aufgrund der Unfallfolgen dauerhafte gesundheitliche Einschränkungen davontragen, sichert Sie die gesetzliche Unfallversicherung nicht ab. Um bei Unfällen in der Freizeit und im Haushalt geschützt zu sein, brauchen Sie eine private Unfallversicherung.

Bei uns finden Sie besonders günstige private Unfallversicherungen. Wir versuchen stets den besten Preis für Sie mit den Versicherungsgesellschaften auszuhandeln. Zudem erhalten wir oftmals Sonderkonditionen, die unsere Tarife im Vergleich zu anderen Anbietern sehr günstig machen.

Vorteile unserer Unfallversicherung:

  • Testsieger-Tarife im Vergleich
  • Ausgezeichnete Leistungen zu kleinen Preisen
  • Alles ist leicht zu verstehen und zu beantragen

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Inhaltsverzeichnis:


Warum ist eine private Unfallversicherung sinnvoll?

Viele Menschen unterliegen dem Irrglauben, dass sie über die gesetzliche Unfallversicherung bestens abgesichert sind, wenn sie verunfallen. Doch das stimmt nur zum Teil. Einerseits gilt der Versicherungsschutz nicht für alle Personen. Andererseits greift er nur bei Berufskrankheiten und bei Unfällen, die während der Arbeitszeit (Arbeitsunfall) beziehungsweise auf dem direkten Weg dorthin oder zurück nach Hause (Wegeunfall) geschehen. Verletzen Sie sich dagegen bei einem Unfall in Ihrer Freizeit, fließen keine Leistungen der gesetzlichen Versicherung. Da laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin allerdings 7,04 Millionen der 9,77 Millionen registrierten Unfälle mit Verletzten nicht auf der Arbeit, sondern während der Freizeit oder im Hausbereich passieren, ist der zusätzliche Schutz durch eine private Unfallversicherung sehr sinnvoll.

Vergleich der Unfallversicherung von Stiftung Warentest?

Die folgenden Beispiele zeigen, wann auf die Versicherung Verlass ist:

  • Eine Mountainbikerin ist durch einen schweren Sturz dauerhaft gehbehindert
  • Eine Person verdreht sich beim Freizeitsport das Knie, was zu einer zehnprozentigen Invalidität führt
  • Ein Versicherter rutscht beim Fensterputz auf dem Reinigungswasser aus, bricht sich mehrere Knochen und ist dadurch dauerhaft eingeschränkt im Alltag

Eine private Unfallversicherung ist dabei für verschiedene Personengruppen sinnvoll. Sind Sie als Selbstständiger beispielsweise gar nicht über eine Unfallkasse oder Berufsgenossenschaft abgesichert, ist diese Versicherung für Sie eine wichtige Alternative. Aber auch wenn Sie über die gesetzliche Unfallversicherung versichert sind, sollten Sie über die private Absicherung nachdenken, um auch außerhalb der Arbeit geschützt zu sein. Das gilt nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Kinder.

Wann zahlt die private Unfallversicherung?

Eine private Unfallversicherung hilft nicht bei jedem Unfall. Genesen Sie wieder vollständig, springt die Versicherung nicht ein. Sie leistet erst, sobald eine Invalidität eingetreten ist, also wenn ein Schaden durch den Unfall zurückbleibt, der Sie körperlich oder geistig dauerhaft einschränkt. Dies kann schon bei einem schlecht verheilten Knochenbruch der Fall sein.

Wichtig: Die private Unfallversicherung zahlt nur bei Unfällen. Dauerhafte Einschränkungen durch Krankheiten sind nicht versichert. Unter einem Unfall ist dabei der Sachverhalt zu verstehen, wenn Sie durch ein plötzlich von außen auf den Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Schädigung der Gesundheit erleiden.

Nur wenn alle vier Kriterien (plötzlich, von außen, unfreiwillig und Körper) erfüllt sind, wird die Versicherungsgesellschaft eine Auszahlung veranlassen. Da durch diese Definition allerdings nicht alle Unfälle beispielsweise durch einen Schlaganfall abgedeckt sind, ist es sinnvoll, wenn Sie mit dem Anbieter einen erweiterten Unfallbegriff vereinbaren. Dann gilt zum Beispiel auch eine Verletzung durch erhöhte Kraftanstrengung als Unfall, etwa wenn Sie sich beim Sport einen Muskel reißen.

Darüber hinaus ist es vorteilhaft, den Versicherungsschutz auf weitere Unfallursachen auszuweiten. So springt längst nicht jede Versicherung ein, wenn Kunden alkoholisiert verunfallen. Neben Alkoholkonsum zählen zu solchen sogenannten Bewusstseinsstörungen der Einfluss von Medikamenten und Übermüdung. Nicht versichert sind in der Regel Infektionen und Vergiftungen, die dauerhafte gesundheitliche Schäden verursachen. Gleiches gilt für psychische Dauerfolgen eines Unfalles.

Was zahlt die private Unfallversicherung?

Sie können mit Ihrem Anbieter unterschiedliche Leistungen für die Unfallversicherung vereinbaren, beispielsweise:

  • Leistung bei Invalidität
  • Unfallrente
  • Leistung im Todesfall
  • Tagegeld beziehungsweise Krankenhaustagegeld
  • Übergangsleistung
  • Kosmetische Operationen
  • Bergungskosten

Die Invaliditätsleistung ist dabei die bekannteste Leistung. Abhängig vom Grad der Invalidität zahlt die Versicherung eine Summe aus, die sich an der Höhe der vereinbarten Versicherungssumme orientiert. Wichtig ist hierbei die sogenannte Gliedertaxe. Darunter ist laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft eine Art Bewertungstabelle zu verstehen, die angibt, wie viel Prozent der Versicherungssumme Ihnen für die jeweilige gesundheitliche Beeinträchtigung beziehungsweise Invalidität ausgezahlt wird.

Können Sie beispielsweise nach einem Unfall nicht mehr schmecken, stehen Ihnen fünf Prozent zu. 50 Prozent sind es dagegen, wenn Sie auf einem Auge erblinden oder Ihnen das Bein unterhalb des Knies amputiert werden muss. Beachten Sie, dass sich die Versicherer hinsichtlich der Gliedertaxe unterscheiden können.

Neben der Gliedertaxe ist die Progression wichtig. Dadurch erhöhen Sie Ihre Leistungen deutlich. Liegt diese beispielsweise bei 500 Prozent, erhalten Sie bei Vollinvalidität das Fünffache der vereinbarten Versicherungsleistung. Die Steigerung ist abhängig vom Invaliditätsgrad und beginnt meist erst ab 25 Prozent. Das folgende Beispiel zeigt, wie sich die Auszahlung bei einer Versicherungssumme von 100.000 Euro und einer 60-prozentigen Invalidität verändert:

  • Ohne Progression: 60.000 Euro
  • 225 Prozent: 105.000 Euro
  • 350 Prozent: 150.000 Euro

Aktuelle Testergebnisse von Finanztest zur privaten Unfallversicherung

Der letzte Unfallversicherung Vergleich der Stiftung Warentest für das Finanztest-Magazin liegt schon einige Zeit zurück. Zuletzt prüften die Experten im Oktober 2015 insgesamt 124 Tarife, von denen fünf eine sehr gute Bewertung erzielt haben. Darüber hinaus haben sie für den Unfallversicherung Test die günstigsten, guten Angebote zusammengetragen. Demnach können sich Erwachsene, die keinem gefährlichen Beruf nachgehen, schon für unter 120 Euro im Jahr versichern.

Für den Vergleich floss die Bewertung der Kapitalzahlung zu 50 Prozent in das Gesamtergebnis ein, vier Zehntel entfielen auf die Versicherungsbedingungen und ein Zehntel machte die Verständlichkeit der Anträge aus.

Die besten Tarife im Unfallversicherung Test der Finanztest sind:

Versicherung Tarif Note
InterRisk P 500 (XXL MaxiTaxe) 1,3
InterRisk P 500 (XXL PlusTaxe) 1,4
Swiss Life P 350 (Primus Plus) 1,4
InterRisk P 500 (XL PlusTaxe) 1,5
SHB P 500 (Komfort) 1,5

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Siegel von eKomi

Kundenzufriedenheit

Comfortplan wird von seinen Kunden mit 4.8 von 5 Sternen ausgezeichnet (6608 Bewertungen insgesamt, 543 in den letzten 12 Monaten).

Sterne-Bewertung

Stiftung Warentest Urteil im Vergleich

In unserem Versicherungs- vergleich finden Sie nicht nur in Fachzeitschriften "sehr gut" und "gut" bewertete Tarife (aktueller "Unfall-" Finanztest), sondern zusätzlich weitere besonders günstige Sonderangebote, die Sie nur bei uns abschließen können.

Unfallursachen

9,77 Millionen Unfallverletzte gibt es jedes Jahr in Deutschland, laut aktueller Bundes-Statistik (Tendenz steigend).

Unfallursachen Grafik von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz

Quelle: Unfall-Statistik der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

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