Unfallrente

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  • Preiswerte Unfallversicherung
  • Unfallrente alleine oder zusammen mit Invaliditätssumme
  • Todesfallsumme und Krankenhaustagegeld optional

Unfallversicherung mit lebenslanger Rente

Eine Unfallversicherung mit Rentenzahlung bietet nach einem Unfall eine monatliche Unterstützung. Sogar für Kinder und Senioren lässt sich eine Versicherung mit Unfallrente abschließen. Damit können Sie sichergehen, dass bei einer Invalidität durch einen Unfall nicht nur eine einmalige Geldleistung gezahlt wird, sondern darüber hinaus die finanzielle Versorgung durch eine monatliche Rente gewährleistet ist.

Vorteile der privaten Unfallrente:

  • Monatliche finanzielle Unterstützung nach Unfällen
  • Anspruch ab einer Invalidität von 50 Prozent
  • Schnelle und unkomplizierte Abrechnung im Leistungsfall

Unfallversicherung Vergleich


Was ist eine Unfallrente?

Eine Unfallrente ist eine regelmäßige Geldleistung, die von einer privaten oder der gesetzlichen Unfallversicherung nach einem Unfall gezahlt wird. Dabei gelten für die private und die gesetzliche Unfallversicherung ganz unterschiedliche Anspruchsvoraussetzungen. Auch die Höhe der Leistungen variiert. Während sich beispielsweise die gesetzliche Unfallrente an dem bisherigen Einkommen orientiert, wird die private Unfallrente beim Abschluss der Unfallversicherung mit dem Versicherer fest vereinbart. In jedem Fall bietet eine Unfallrente eine monatliche finanzielle Unterstützung nach einem Unfall.

Wann greift die gesetzliche Unfallrente und wann zahlt die private?

Die gesetzliche Unfallrente ist an sehr strenge Bedingungen geknüpft. Grundsätzlich werden nur Arbeitsunfälle und Unfälle auf dem Weg von oder zur Arbeit beziehungsweise der Bildungseinrichtung sowie Berufskrankheiten anerkannt. Geschieht ein Unfall im privaten Bereich, so zahlt die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Auch bei berufsbedingten Unfällen oder Erkrankungen kommt eine Rente nur dann infrage, wenn dauerhafte Beeinträchtigungen der Erwerbskraft von mindestens 20 Prozent bestehen bleiben. Bevor allerdings die Unfallrente gezahlt wird, muss versucht werden, durch Heilbehandlungen sowie Reha-Maßnahmen eine Besserung der Gesundheit zu erzielen.

Die private Unfallversicherung zahlt hingegen eine vereinbarte Unfallrente, wenn ein Unfall eine Invalidität von in der Regel mindestens 50 Prozent hervorruft und die Beeinträchtigung mehr als sechs Monate anhält. Dabei kann der Unfall auch in der Freizeit oder beim Sport geschehen. Darüber hinaus ist es unerheblich, ob die Arbeitskraft durch die Invalidität beeinträchtigt wird oder nicht.

Die private Unfallversicherung greift viel öfter als die gesetzliche Unfallversicherung. Eine Unfallrente muss allerdings mit dem Versicherer vertraglich vereinbart werden.

Wo beantrage ich die Unfallrente?

Während die gesetzliche Unfallrente beim zuständigen Versicherungsträger beantragt wird, muss der Anbieter der privaten Unfallversicherung möglichst zeitnah nach einem Unfall über diesen informiert werden. In beiden Fällen wird der Leistungsanspruch durch ärztliche Gutachten bestätigt. Meist reicht eine Diagnose durch den behandelnden Arzt nicht aus, da der Versicherer zusätzlich Gutachten durch einen eigenen Arzt oder den Durchgangsarzt erstellen lassen möchte.

Wie wird die Unfallrente berechnet?

Die Unfallrente der gesetzlichen Unfallversicherung wird anhand des durchschnittlichen Einkommens der letzten zwölf Kalendermonate vor dem Arbeitsunfall oder dem Eintreten der Berufskrankheit berechnet. Eine Vollrente beträgt zwei Drittel des letzten Einkommens. Eine Teilrente berechnet sich anhand der Minderung der Erwerbsfähigkeit. Besteht beispielsweise eine Erwerbsminderung von 40 Prozent, werden auch nur 40 Prozent einer Vollrente gezahlt.

Auch Kinder können eine Unfall- oder Verletztenrente erhalten, da sie auf dem Weg von und zur Schule sowie im Sportunterricht oder beim Toben auf dem Schulhof durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert sind. Wie hoch ihre Unfallrente ausfällt, wird anhand des Alters und der geltenden Bezugsgröße sowie dem Umfang der Schädigung festgelegt. Im Jahr 2017 beträgt die Bezugsgröße West beispielsweise jährlich 35.700 Euro. Für Kinder zwischen 6 und 15 Jahren gilt dabei ein Drittel dieser Bezugsgröße als relevant, also 11.900 Euro. Ein zehnjähriger Schüler, der durch einen Wegeunfall eine Erwerbsminderung von 100 Prozent erleidet, hat Anspruch auf die Vollrente, die zwei Drittel der jeweiligen Bezugsgröße beträgt. Dies entspräche 661,11 Euro monatlich. Bei einer Erwerbsminderung von 50 Prozent verringern sich die Rentenansprüche entsprechend auf 330,56 Euro im Monat.

Die Unfallrente der privaten Unfallversicherung ist längst nicht so kompliziert. Sie wird vielmehr bei Vertragsabschluss mit dem Versicherer vereinbart. Üblich ist beispielsweise eine Unfallrente in Höhe von 1.000 Euro monatlich. Durch eine Unfallrente ist der Versicherungsbeitrag jedoch erhöht.

Berufsunfähigkeitsrente vs Unfallrente

Wenn Sie sich vor allem gegen die Einkommensausfälle nach einem Unfall absichern möchten, sollten Sie erwägen, ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht sinnvoller ist. Die Unfallrente ist nur dann empfehlenswert, wenn Sie aufgrund Ihres Berufes oder wegen Vorerkrankungen keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können.

Siegel von eKomi

Kundenzufriedenheit

Comfortplan wird von seinen Kunden mit 4.8 von 5 Sternen ausgezeichnet (6667 Bewertungen insgesamt, 461 in den letzten 12 Monaten).

Sterne-Bewertung

Unterscheidung

Eine Rente aufgrund eines Unfalls wird jeden Monat bis zum Lebensende der versicherten Person gezahlt. Bei der so genannten Invaliditätsleistung wird hingegen die gesamte Versicherungssumme auf ein Mal überwiesen und ist daher wesentlich höher, als der Rentenbetrag.