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Finanzieller Rundumschutz - Katzen­krankenversicherung

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Was leistet eine Katzen­krankenversicherung?

Egal ob Freigänger oder Stubentiger - Jede Katze muss regelmäßig zum Tierarzt und zum Beispiel geimpft werden. Solange es bei kleinen Routinebehandlungen bleibt, lassen sich diese meist ohne Weiteres bezahlen. Doch sobald Ihr Vierbeiner unter das Messer muss, wird der Tierarztbesuch teuer. Gleiches gilt für chronisch kranke Tiere, die regelmäßig auf Medikamente angewiesen sind. Mit einer Katzenkrankenversicherung müssen Sie sich allerdings keine Sorgen um hohe Tierarztkosten machen.

Eine Krankenversicherung für Ihre Katze stellt sicher, dass Ihr Haustier jede Behandlung bekommt, die es benötigt, ohne dass Sie zu tief in die Tasche greifen müssen. Nutzen Sie jetzt unseren kostenlosen Katzenkrankenversicherung Vergleich und finden Sie den optimalen Schutz für Ihren Liebling.

Was kostet eine Katzenkrankenversicherung?

Je nach Anbieter und Leistungen schwanken die Kosten für die Katzenkrankenversicherung stark. Für eine einjährige gechipte Wohnungskatze bieten Ihnen die Anbieter den Versicherungsschutz beispielsweise zwischen rund 165 Euro und 410 Euro pro Jahr an (Stand 2017, jährliche Zahlweise). Abhängig vom konkreten Tarif sind in der Regel folgende Leistungen abgesichert:

  • Diagnostik und Behandlung durch Tierarzt

  • Chirurgische Eingriffe inklusive Nachbehandlungen

  • Alternative Behandlungen wie Akupunktur und Homöopathie

  • Verbandsmittel, Medikamente, Röntgenbilder

  • Kosten für die Überbringung in einer Tierklinik

Ist Ihre Katze ein Freigänger oder schon älter, müssen Sie mit höheren Versicherungskosten rechnen. Einerseits hat ein Vierbeiner, der nicht nur in der Wohnung oder im Haus lebt, ein größeres Risiko, beispielsweise bei einem Unfall oder bei Revierkämpfen mit anderen Freigängern verletzt zu werden. Andererseits treten mit dem Alter häufig typische Krankheiten auf, die behandelt werden müssen, wie Krebs, Katzendiabetes, chronische Niereninsuffizienz oder Schilddrüsenfehlfunktion.

Welche Krankenversicherung ist für Ihre Katze die beste?

Welche Katzenkrankenversicherung die beste ist, hängt unter anderem mit den Leistungen zusammen. Nur wenige Anbieter übernehmen beispielsweise unbegrenzt die Kosten für den Tierarztbesuch und Operationen. In der Regel ist die Erstattung an eine Höchstgrenze pro Behandlung und pro Jahr geknüpft.

Zudem unterscheiden sich die Versicherer bei der Gebührenordnung der Tierärzte. Vereinbaren Sie die Erstattung des 3-fachen Satzes, sind Sie auf der sicheren Seite. Zahlt die Krankenversicherung für Ihre Katze nur den 1-fachen oder 2-fachen Satz, müssen Sie die Differenz begleichen, falls die Leistungen Ihres Tierarztes auf einer höheren Gebührenordnung basieren. Je nach Behandlung oder Eingriff kann das teuer werden.

Die folgende Tabelle zeigt, welche Versicherungen welchen Satz übernehmen. Dabei bieten manche Versicherer je Tarif zwei verschiedene Regelungen an.

1-facher Satz 2-facher Satz 3-facher Satz
"Uelzener" "Uelzener Plus" "Petplan Plus"
"Petplan Plus" "Petplan"
"Petplan" "Agila"
"Helvetia Komfort" "Agila Exklusiv"
Helvetia Bei Notfall: "Allianz Sicherheit-Plus"
"Allianz Sicherheit-Plus"

(Stand 2017)

Was ist beim Abschluss zu beachten?

Die Katzenkrankenversicherungen unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Leistungen. Als Katzenbesitzer sollten Sie zudem auf die Wartezeit achten. Bei den meisten Versicherern werden die Tierarztkosten erst für Behandlungen übernommen, die drei Monate oder später nach Vertragsabschluss entstehen. Andere Anbieter haben ihre Wartezeit dagegen auf 30 Tage reduziert.

Auch bei der Vertragslaufzeit gibt es Unterschiede. In der Regel wird die Versicherung für ein Jahr abgeschlossen und verlängert sich automatisch um weitere zwölf Monate. Manche Versicherungsunternehmen sehen jedoch eine längere Mindestvertragslaufzeit beispielsweise von drei Jahren vor. Vergleichen Sie daher genau die Versicherungsbedingungen mit unserem Tarifrechner. Da es nur wenige Anbieter für die Krankenvollversicherung gibt, erhalten Sie binnen weniger Augenblicke einen umfassenden Überblick über viele für Sie infrage kommende Tarife und deren Leistungen.

Welche Unterschiede gibt es zur Katzen Op-Versicherung?

Für die Absicherung gegen hohe Krankheitskosten Ihrer Katze haben Sie die Wahl zwischen der Katzenkrankenversicherung und der Katzen Op-Versicherung. Während erstere eine Art Vollversicherung ist und neben chirurgischen Eingriffen auch normale Behandlungskosten durch den Tierarzt abdeckt, etwa bei einer Impfung oder Wurmkur, kommt die Katzen OP Versicherung ausschließlich für Operationen und Nachbehandlungen auf. Daher ist diese Versicherung günstiger als die Katzenkrankenversicherung. Allerdings gehen mit ihr geringere Leistungen einher. Überlegen Sie daher um Vorfeld, wie umfassend Sie sich schützen wollen und wählen Sie dann einen passenden Anbieter aus.

 

Die Operationskosten alleine können bereits ab 6,03€ pro Monat versichert werden

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