Katzenversicherung - So sind die vier Pfoten richtig versichert

  • Wichtige Versicherungen für Katzenhalter
  • Kostenlose und übersichtliche Tarifvergleiche
  • Viele Spartipps für Wohnungskatzen und Freigänger

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Katzenversicherung – Der sinnvolle Schutz für Ihre Katze

Sie wollen Ihre Katze richtig versichern? Wir zeigen Ihnen, welche Versicherung für sie wirklich empfehlenswert ist. Zudem können Sie hier zahlreiche Angebote kostenfrei miteinander vergleichen und somit schnell und einfach den passenden Schutz zu einem fairen Preis finden.

Welche Katzen­versicherungen gibt es?

Als Katzenbesitzer kommen für Sie im Wesentlichen drei Versicherungen in Frage:

  • Privathaftpflichtversicherung: Sie reguliert Schäden, die Ihre Katze Dritten verursacht. Anders als bei Hunden gibt es für Katzen keine gesonderte Katzenhaftpflicht. Ihr Haustier wird über die „normale“ Privathaftpflicht versichert.

    Zur Privathaftpflicht

  • Katzenkrankenversicherung: Sie zahlt, wenn Ihre Samtpfote zum Tierarzt oder in die Tierklinik muss. Eine leistungsstarke Krankenversicherung für Ihre Katze springt nicht nur im Krankheitsfall oder einem Unfall ein, sondern kommt ebenso für Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen, Wurmkuren oder Zahnprophylaxe auf.

    Zur Katzen­kranken­versicherung

  • Katzen OP Versicherung: Diese spezielle Operationsversicherung ist eine abgespeckte Alternative zum Krankenvollschutz. Sie schützt ausschließlich vor den hohen Kosten und Nebenkosten, die durch Operationen entstehen. Daher ist sie preiswerter als die umfangreiche Krankenversicherung.

    Zur Katzen­ OP Versicherung

Welche Versicherung für die Katze ist empfehlenswert?

Welche Versicherung sinnvoll für Sie und Ihre Katze ist, hängt von Ihren individuellen Wünschen an einen Versicherungsschutz ab.

VersicherungErläuterungEmpfehlenswert?
Private HaftpflichtWenn Sie oder Ihr Haustier unbeabsichtigt einen Dritten schädigen, schützt die Haftpflicht und springt bei berechtigten Schadensersatzforderungen ein.
Katzenkranken­versicherungMit der Vollversicherung sind Sie bestens geschützt, wenn Ihr flauschiger Begleiter zum Tierarzt oder in die Tierklinik muss. Mit ihr sind sowohl ambulante als auch stationäre Kosten beim Tierarzt sowie Operationskosten abgedeckt.
Katzen-OP-VersicherungGegen einen geringeren Monatsbeitrag können Sie alternativ eine OP-Versicherung für Ihre Katze vereinbaren. Erst wenn ein chirurgischer Eingriff notwendig wird, leistet sie und kommt für die Operation sowie Nachbehandlungen auf.

Gefälligkeitsschäden versichern

Achten Sie darauf, ob die Privathaftpflicht Gefälligkeitsschäden einschließt. Dann greift der Kostenschutz auch bei unentgeltlichen Hilfsleistungen, etwa wenn Ihre Katze während Ihres Urlaubs bei Freunden untergebracht ist und dort Türen zerkratzt.

Was kostet eine Katzenversicherung?

Die Kosten für die Versicherung orientieren sich an den

  • vereinbarten Leistungen,

  • dem Alter der Katze

  • sowie bei einigen Anbietern an der Rasse.

Bei der Krankenversicherung wird zudem zwischen Freigängerkatzen und Stubentigern unterschieden. Kater und Katzen, die in den vier Wänden gehalten werden, sind einem geringeren Verletzungsrisiko ausgesetzt. Daher ist die Katzenversicherung für sie meist günstiger.

Je früher Sie die Katzenversicherung vereinbaren, desto weniger zahlen Sie. Mit steigendem Alter erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Vierbeiner medizinisch behandelt werden muss. Die Versicherer fordern daher höhere Versicherungsbeiträge.

Eine Katzen OP Versicherung für einen einjährigen Kater ist schon für weniger als zehn Euro im Monat zu bekommen. Die Krankenversicherungen für Katzen starten bei einem monatlichen Beitrag in Höhe von rund 20 Euro.

Die Rechnung, bitte!

Tierärzte rechnen nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) ab. Bei komplizierten Behandlungen verlangen sie den 2- bis 3-fachen Gebührensatz. Auf Wunsch führt die Praxis alle erbrachten Leistungen in der Tierarztrechnung auf. Bei Streit hilft die zuständige Landestierärztekammer.

Drei Spartipps für die Katzenversicherung

Fast 14 Millionen Katzen leben in Deutschland. Für die zahlreichen Tierarztbesuche, etwa für Routinemaßnahmen wie Impfungen oder wegen akuter Heilbehandlungen bei Krankheiten und Verletzungen, müssen ihre Besitzer viel Geld zahlen.

Mit dem richtigen Versicherungsschutz wird der nächste Besuch beim Tierarzt für Sie deutlich günstiger. Die drei folgenden Tipps helfen Ihnen zudem, die Kosten für Ihre Katzenversicherung so gering wie möglich zu halten:

  • Vereinbaren Sie eine jährliche Zahlung der Beiträge. Das ist oftmals günstiger als eine monatliche oder vierteljährliche Zahlung.

  • Erklären Sie sich mit einer überschaubaren Selbstbeteiligung Dann übernehmen Sie einen Teil der anfallenden Kosten selbst, sparen dafür aber beim Beitrag.

  • Wenn Sie mehrere Tiere versichern oder weitere Versicherungen beim Anbieter abschließen wollen, fragen Sie nach einem Rabatt.

Was sollten Sie beim Vergleich beachten?

Bei uns vergleichen Sie kostenfrei verschiedene Tarife für die Haftpflicht-, Katzenkranken- und Katzen-OP-Versicherung hinsichtlich der Preise und Leistungen. Alle ermöglichen beispielsweise eine freie Tierarztwahl, Auslandsschutz und die Erstattung der Behandlungskosten im vereinbarten Rahmen. Allerdings gibt es auch Unterschiede.

Achten Sie dabei beim Vergleich insbesondere auf die folgenden Punkte:

  • Erstattungsgrenzen: Manche Tarife gewähren nur einen Maximalbetrag pro Versicherungsjahr und/oder pro Versicherungsfall.

  • Steigende Kosten im Alter: Je nach Anbieter erhöht sich der Beitrag, wenn Ihr Vierbeiner älter wird.

  • Ausschlüsse und Besonderheiten: Welche Leistungen die Versicherungsunternehmen ausschließen und welche besonderen Merkmale ein Tarif bietet, zeigen wir Ihnen detailliert in unserem Vergleich.

  • Gebührenordnung: Achten Sie darauf, welche Gebührensatz die Tierversicherung erstattet.

Bei Frauchen geht´s der Katze gut

Auf hohe Tierarztkosten sind vor allem Frauchen gut vorbereitet: Bei comfortplan.de haben sich 2018 doppelt so viele Frauen wie Männer für eine Katzen OP Versicherung entschieden. Bei der Kranken­vollversicherung für die Katze lag das Verhältnis sogar bei 3:1.

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