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Entspannt durchs Alter mit der passenden Seniorenversicherung

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Wie sieht die ideale Versicherung für Senioren aus?

Das Leben in den besten Jahren bringt viele Veränderungen mit sich. Die entscheidendste ist sicher der Übergang vom Arbeitsalltag in den Ruhestand. Endlich ist genug Zeit, die Enkel zu besuchen oder länger ins Ausland zu reisen.

Doch die Zeit als Senior verlangt auch nach Veränderungen im eigenen Versicherungsschutz. Versicherungen wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben nun keine Bedeutung mehr, während andere Policen weiterhin wichtig sind. Hier lesen Sie, welche Seniorenversicherungen Sie am besten absichern.

Welche Seniorenversicherungen bieten unverzichtbaren Schutz?

Der Alltag von Senioren unterscheidet sich bedeutend vom Alltag von Schülern, Studenten und Erwerbstätigen. Entsprechend muss der Versicherungsschutz an die neuen Freiheiten, aber auch an die gesundheitliche Verfassung angepasst werden.

Auslandsreise­krankenversicherung für Senioren

Nach dem Verlassen der Arbeitswelt nutzen viele Senioren die gewonnene Freizeit für ausgiebige Reisen. Damit die Zeit im Ausland im Krankheitsfall nicht in einem finanziellen Fiasko endet, ist der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung empfehlenswert. Diese kommt für die Behandlungskosten im Ausland auf.

Der Schutz dieser Police ist wichtig, da die gesetzliche Krankenversicherung medizinische Leistungen im EU-Ausland nur teilweise und außerhalb der EU gar nicht ersetzt. Der Rücktransport ins Heimatland wird überhaupt nicht erstattet. Gerade für Vielflieger und längere Reisen bietet die Auslandsreisekrankenversicherung also einen äußerst wichtigen Schutz.

Steigende Beiträge im Alter

Einige Versicherer erhöhen die Beiträge massiv, sobald Sie das Rentenalter erreichen. Überprüfen Sie die Kosten Ihrer Police regelmäßig. Erhöht der Anbieter die Preise aufgrund Ihres Alters, ist ein Wechsel der Versicherung eine lohnende Alternative.

Private Haftpflichtversicherung für Senioren

Eine für Menschen jeden Alters wichtige Police ist die Private Haftpflichtversicherung. Gerade im Alter können Missgeschicke passieren, durch die fremdes Eigentum oder Dritte zu Schaden kommen. Dafür haften Sie als Verursacher in voller Höhe. Bei Personenschäden entstehen oftmals Kosten, die Ihren finanziellen Ruin bedeuten könnten.

Eine Haftpflichtversicherung sichert Sie in solchen Fällen ab und reguliert die finanziellen Folgen der von Ihnen verursachten Schäden. Wie schnell ein solcher Schadensfall auftritt, zeigen die über 2,5 Millionen Regulierungen, die die deutschen Haftpflichtversicherer im Jahr 2016 vornahmen.

So können Sie sparen

Es lohnt sich, bestehende Verträge auf ihr Preis-Leistungs-Verhältnis zu überprüfen. Oftmals ist in den Policen die gesamte Familie mitversichert. Sind die Kinder aber aus dem Haus, kann der Vertrag entsprechend reduziert und bares Geld gespart werden.

Hausratversicherung für Senioren

Innerhalb eines langen Lebens sammelt sich im eigenen Haushalt allerlei wertvoller Besitz an. Gerade Familienerbstücke oder Schmuck steigen zudem Jahr für Jahr im Wert. Der Verlust dieser Gegenstände wäre nicht nur emotional belastend, sondern stellt Betroffene auch vor finanzielle Herausforderungen. Zumindest um den finanziellen Aspekt kümmert sich die Hausratversicherung.

Diese deckt alle Schäden ab, die durch Blitzschlag, Einbruchdiebstahl, Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel am Inventar Ihres Haushalts auftreten. Vereinfacht gesagt, sind alle Gegenstände versichert, die aus dem Haus fallen, wäre es auf den Kopf gestellt. Fast zwei Millionen Mal kommt es jährlich in Deutschland zu solchen Schäden. Das macht den Schutz einer Hausratversicherung, gerade bei sehr wertvollen Einrichtungsgegenständen, so wichtig.

Passen Sie Ihre Versicherung bei Umzug an

Die Beiträge für eine Hausratversicherung orientieren sich vor allem am Wert Ihres Inventars sowie an der Größe Ihrer Wohnung. Ziehen Sie im Alter in eine kleinere Wohnung und trennen sich von einigen Gegenständen, tritt eine Überversicherung auf. Der Beitrag fällt nun zu hoch aus.

Private Pflege­zusatzversicherung für Senioren

Wie die Krankenversicherung ist die gesetzliche Pflegeversicherung eine Pflichtversicherung. Dennoch decken die staatlichen Leistungen die hohen Kosten im Fall der Pflegebedürftigkeit nicht ab. Ein Platz im Pflegeheim kostet bei Pflegegrad 3 knapp 3.000 Euro im Monat, vom Staat gibt es nur 1.262 Euro Unterstützung. Eine private Pflegezusatzversicherung hilft, diese Finanzierungslücke zu schließen.

Dabei gibt es verschiedene Formen, die sich vor allem in der Art und Weise der Auszahlung unterscheiden. Die Höhe des ausgezahlten Betrags richtet sich nach Ihrem Pflegegrad.

  • Pflegekostenversicherung: Sie ist zweckgebunden und ersetzt die Kosten, die nicht von der gesetzlichen Pflegeversicherung übernommen werden.

  • Pflegerentenversicherung: Hier können Sie wählen, ob Sie im Pflegefall einen Einmalbetrag oder eine monatliche Rente bis an Ihr Lebensende erhalten möchten.

  • Pflegetagegeldversicherung: Für jeden Tag der Pflegebedürftigkeit wird ein bestimmter Betrag ausgezahlt. Dieser kann frei verwendet werden.

Schließen Sie die Versicherung früh ab

Schließlich sind die Beiträge für junge und gesunde Menschen deutlich niedriger. Da die Lebenserwartung aber immer weiter steigt, und damit auch der Pflegebedarf, ist eine Pflegezusatzversicherung auch für Senioren interessant.

Welche Versicherungen sind für manche Senioren sinnvoll?

Nicht alle Senioren wünschen sich einen ruhigen Lebensabend. Manche wollen weiter mobil bleiben, andere sich jeden Tag um den Garten des Eigenheims kümmern. In diesen Fällen braucht es zusätzlichen Versicherungsschutz.

Kfz-Versicherung für Senioren

Wer ein Auto fährt, muss eine Kfz-Versicherung besitzen. Diese zahlt, wenn Sie im Straßenverkehr einen Unfall verursachen. Da die Kosten für Blech- und Personenschäden sehr hoch sind, sollten Sie auf eine ausreichende Deckungssumme achten. Empfohlen werden mindestens 50 Millionen Euro, der Bund der Versicherten e. V. rät gar zu 100 Millionen Euro.

Viele Versicherer erhöhen die Beiträge für Senioren deutlich. Die Stiftung Warentest ermittelte, dass 80-Jährige im Schnitt 76 Prozent mehr zahlen als 55-Jährige. Die Beiträge berechnen sich auch nach der Anzahl der Fahrzeugnutzer und der jährlichen Laufleistung. Sie können also sparen, wenn Sie nur noch einen Nutzer des Wagens bei der Versicherung angeben und dieser mitteilen, dass Sie das Auto nur noch wenig fahren. Auch der jährlich mögliche Wechsel der Kfz-Versicherung bietet Einsparpotenziale.

Wohngebäudeversicherung für Senioren

Wenn Sie eine Immobilie Ihr Eigen nennen, ist eine Gebäudeversicherung elementar wichtig. Sie reguliert Schäden am Haus selbst, etwa am Dach, den Wänden oder den Fenstern, als auch an den fest verankerten Teilen im Haus. Dazu zählen Fußböden, Badewannen oder Einbauküchen.

Treten Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Naturgewalten oder Sturm und Hagel auf, springt die Wohngebäudeversicherung ein. Ungefähr 2,5 Millionen Mal war dies im Jahr 2016 der Fall. Dabei zahlten die Versicherer rund 4,5 Milliarden Euro aus. Diese hätten Immobilieneigentümer ohne Absicherung im Schadensfall selbst tragen müssen.

Wohngebäudeversicherungen können für die Dauer von einem bis fünf Jahren abgeschlossen werden. Je länger der Vertrag läuft, desto günstiger wird der Beitrag. Sind Sie also sicher, dass Sie Ihr Eigenheim noch eine Weile behalten wollen, können Sie mit einem längerfristigen Vertrag Geld sparen.

Welche Versicherungen sind im Alter nicht mehr wichtig?

Längst nicht jede Versicherung ist für Senioren sinnvoll. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung brauchen Sie im Ruhestand nicht mehr. Sie sichert lediglich den Einkommensausfall ab, sollten Sie nicht mehr arbeiten können. Für Ihre Rente spielt diese Police keine Rolle mehr.

Sinnvoller ist die Unfallversicherung. Diese übernimmt die Kosten, die durch die unfallbedingten Einschränkungen im Alltag entstehen. Dazu zählen Ausgaben für Essenslieferungen, Haushaltshilfen und Transporte zum Arzt.

Für viele Formen der Altersvorsorge, etwa die Riester-Rente, sind Senioren zu spät dran. Hier gilt: Umso früher diese abgeschlossen werden, desto mehr lohnen sie sich. Sofortrenten sind nur für solvente und körperlich fitte Senioren interessant, die sehr lange von den zusätzlichen Rentenzahlungen profitieren können.

Wenn Sie im Todesfall Ihre Angehörigen finanziell nicht belasten wollen, können Sie mit einer Sterbegeldversicherung vorsorgen. Da diese oft mit einer Gesundheitsprüfung und für Senioren mit Wartezeiten verbunden ist, lohnt sich der Abschluss im Rentenalter aber oft nicht mehr.

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