Wir sind für Sie da:
030 - 319 86 19 46

trust_v01_03

 

Die private Krankenversicherung ist die erste Wahl für Beamte

  • Leistungsstarke Spezialtarife für Beamte
  • Spezielle Vergünstigungen auch für die eigenen Kinder
  • Besondere Konditionen für Beamtenanwärter

Welche Vorteile bietet die private Krankenversicherung für Beamte?

Für einen Großteil der Beamten ist die private Krankenversicherung (PKV) die erste Wahl. Dies spiegelt sich auch in den Mitgliederzahlen wider - Fast jeder zweiter Privatpatient ist Beamter. Die große Beliebtheit der privaten Gesundheitsabsicherung hängt vor allem mit den geringen Kosten und dem in der Regel höheren Versorgungsniveau im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zusammen.

Beamte profitieren von allen Vorteilen der privaten Krankenversicherung und zahlen dabei nur einen geringen Versicherungsbeitrag. Tarife mit umfassenden Leistungen gibt es Tests zufolge für einen 30-jährigen Staatsdiener bereits ab 220 Euro im Monat.

Unsere kompetenten Partner informieren Sie gerne kostenlos und unverbindlich welche Versicherungen sich auf Beamte spezialisiert haben und daher die besten Konditionen bieten. Teilen Sie uns einfach Ihre persönlichen Vorstellungen für die private Krankenversicherung mit und Sie erhalten umgehend einen individuellen Vorschlag.

PKV: Leistungsstarke Alternative für Beamte zur GKV

Die private Krankenversicherung ist für Sie als Beamter so günstig, da Sie bereits von Ihrem Dienstherrn über die Beihilfe bei den Gesundheitskosten entlastet werden. Die Beihilfe wird Ihnen auch im Ruhestand und zum Teil Ihren Familienmitgliedern gewährt. Liegt diese etwa bei 70 Prozent, müssen Sie beziehungsweise die private Krankenversicherung nur noch 30 Prozent der Kosten übernehmen, die beispielsweise durch eine ärztliche Behandlung entstehen. Für die Versicherer bedeutet dies sehr geringe Krankheitskosten. Entsprechend niedrig sind die PKV-Versicherungsbeiträge.

Trotz dieses Vorteils entscheiden sich einige Beamte eher für die gesetzliche Krankenversicherung. Denn hier können sie ihre Kinder und gegebenenfalls ihren Ehepartner über die Familienversicherung kostenlos mitversichern. In der PKV muss dagegen für jedes Familienmitglied ein eigener Tarif vereinbart werden.

Allerdings hat die kostenlose Absicherung einen Nachteil: In der GKV müssen Beamte trotz Beihilfe den gesamten Krankenkassenbeitrag alleine zahlen. Von ihrem Dienstherrn werden sie in diesem Fall nicht unterstützt. Verdienen Sie zum Beispiel 3.000 Euro brutto im Monat, fließen davon monatlich im Schnitt 450 Euro an die gesetzliche Krankenkasse.

Sonderfall Hamburg: Als bisher einziges Bundesland will Hamburg ab August 2018 gesetzlich krankenversicherte Beamte finanziell unterstützen. Die Beihilfezahlungen sollen dazu als Pauschale ausgezahlt werden, die 50 Prozent des Krankenkassenbeitrags entsprechen.

Zuzahlungen bei Zahnersatz und Co. senken

Nicht alle Leistungen sind durch die Beihilfe und eine private Krankenversicherung abgedeckt. Daher müssen Beamte bei Zahnersatz, Brillen oder alternativen Heilmethoden oft zuzahlen. Diese Kosten können Sie jedoch mit einem sogenannten Beihilfeergänzungstarif minimieren. Laut einer Untersuchung von Stiftung Warentest variieren die monatlichen Kosten hierbei für einen 35-jährigen Musterkunden zwischen 3 und 71 Euro.

Zu den Leistungen, die jede private Krankenversicherung ohne Ergänzungstarif bieten sollte, zählen beispielsweise:

  • Vorsorgeuntersuchungen

  • Zahnarztbehandlungen

  • Arzneimittel ohne Zuzahlungen

  • Freie Krankenhauswahl

  • Freie Arztwahl

Beamtenanwärter profitieren von speziellen Tarifen

Nicht nur für Beamte, sondern auch für Beamte auf Probe und auf Widerruf beziehungsweise für Beamtenanwärter gibt es spezielle Tarife. Die Anwärtertarife sind in der Regel sogar noch preiswerter als die Beihilfetarife für verbeamtete Staatsdiener. Denn bei ihnen fällt der Kostenfaktor Altersrückstellungen weg. Mit den monatlichen Beiträgen wird somit kein finanzieller Puffer für altersbedingte Prämienerhöhungen aufgebaut. Dies ist erst bei den Beihilfetarifen der Fall.

Zudem müssen Beamtenanwärter keine erneute Gesundheitsprüfung ablegen, wenn sie in einen normalen PKV-Tarif für Beamte wechseln.

Sie fühlen sich überfordert mit der Suche? Wir helfen Ihnen:

Diese Themen könnten Sie ebenfalls interessieren: