Jagdhaftpflicht

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  • Jagdunfallversicherung optional
  • Einfache Beitragsermittlung für die Jagdhaftpflichtversicherung
  • Hohe Deckungssumme

Jagdhaftpflicht bei Comfortplan

Wer in Deutschland zur Jagd gehen will, benötigt zwingend eine Jagdhaftpflichtversicherung. Sie muss der Jagdbehörde bei der Beantragung des Jagdscheins oder dessen Verlängerung vorgelegt werden. Wenn Sie nicht mehr aktiv jagen, aber Ihre Jagdwaffen behalten, ist diese Versicherung weiterhin verpflichtend.

Versichert sind alle Tätigkeiten, die mit der Jagd im Zusammenhang stehen. Zu diesen "jagdtypischen Ereignissen" zählen neben dem Umgang mit der Waffe auch die Führung mehrerer Jagdhunde und die Maßnahmen zur Sicherung des Wildbestandes. Einer gesonderten Hundehaftpflicht bedarf es für die Jagdhunde nicht. Alle anderen Hunde sollten mit einer separaten Hundehaftpflicht abgesichert werden.


Angaben zum gewünschten Versicherungsschutz

Einschluss Jagdunfallversicherung    
Laufzeit (Tipp - siehe Hilfe)   Hilfe
       

Erstinformation

Die Bedingungen für die Jagdhaftpflicht finden Sie hier: Bedingungen


Leistungen der Jagdhaftpflicht

Interessant ist die Jagdhaftpflicht nicht nur für gewerbsmäßige Jäger, sondern auch für Jagdpächter. Beim Umfang der Versicherungen gibt es große Unterschiede. In den meisten Fällen werden die gesetzlichen Deckungssummen von 500.000 Euro für Personen- und 50.000 Euro für Sachschäden erheblich überschritten. Das entspricht auch den Empfehlungen des Deutschen Jagdverbandes.

Bei Comfortplan setzen wir auf den umfangreichen Versicherungsschutz der Uelzener Versicherungen. Versichert sind Personen-, Sach- und Vermögensschäden bis zu einer pauschalen Höhe von 15 Millionen Euro, darunter im Einzelnen:

Überblick
  • Personenschäden durch Schusswaffen
  • Produkthaftung durch die Abgabe von Wild und Wildbrett
  • Ansprüche aus Haftpflicht im Zusammenhang mit der Jagd im Ausland
  • Haftpflicht als Dienstherr für alle im Jagdbetrieb beschäftigten Personen
  • Schadensforderungen nach einer Beschädigung geliehener Waffen
  • der Einsatz und die Haltung von Tieren zur Beizjagd (zum Beispiel von Greifvögeln)
  • Haftpflicht für zwei Jagdhunde, auch außerhalb des Jagdgeschehens (Welpen sind bis zu einem Alter von sechs Monaten kostenlos mitversichert)
  • Durchführung von Gesellschaftsjagden (zum Beispiel Drück- oder Treibjagden)
  • Haftpflichtschäden, die aus dem Besitz und Betrieb von jagdlichen Einrichtungen, zum Beispiel von Jagdhütten oder Hochsitzen entstehen
  • Deckung von Forderungsausfällen
  • Jagdrechtsschutzversicherung bis 500.000 Euro, auch für Streitfälle im Ausland

Die angebotene Jagdhaftpflicht schließt zwei Jagdhunde und deren Welpen ein. Sind mehr als zwei Jagdhunde im Besitz des Halters (Jägers), gilt der Versicherungsschutz für die beiden Jagdhunde, die sich am längsten im Besitz des Versicherungsnehmers befinden. Die Hunde müssen nachweislich zur Jagd abgerichtet sein (noch nicht die Welpen), um eine waidgerechte Jagd zu garantieren.

Optional ist es möglich, eine Jagdunfallversicherung einzuschließen. Die normale Unfallversicherung greift nämlich bei jagdtypischen Tätigkeiten nicht.


Hundehaftpflichtversicherung

Haben Sie mehr als zwei Hunde, können diese kostengünstig über die Hundehaftpflicht versichert werden.

Günstig versichern: Sparmöglichkeiten bei der Jagdhaftpflicht

Sparpotential ergibt sich vor allem aus einer Verlängerung der Laufzeit. So ist die Versicherung bei einer zehnjährigen Bindung schon für einen Jahresbetrag von 43,85 Euro möglich.

Rabatte können auch erzielt werden, wenn mehrere Versicherungen bei einem Versicherungsunternehmen abgeschlossen werden. Im konkreten Fall könnte das zum Beispiel lohnen, wenn weitere Hunde haftpflichtversichert werden sollen, die nicht als Jagdhunde im Sinne der Versicherung gelten.

Hier greift die Jagdhaftpflicht - Praxisbeispiel

Mit einem Jahresbeitrag um 50 Euro bei einer Deckungssumme von bis zu 15 Millionen Euro gilt die Jagdhaftpflichtversicherung zu Recht als lohnende und zwingend notwendige Absicherung. Deutlich wird dies auch bei einem Blick auf das Spektrum der abgedeckten Schäden. So reguliert die Versicherung zum Beispiel Schäden, wenn ein Jäger Gift ohne die vorgegebenen Markierungen auslegt und damit Dritten ein Schaden entsteht. Abgedeckt sind zudem Verletzungen, die nicht bei der Jagd selbst passieren, sondern zum Beispiel bei Übungen auf dem Schießplatz. Auch ein Jagdgast, der bei der Wildbeobachtung vom Hochsitz fällt und sich verletzt, wäre durch die Versicherung finanziell abgesichert.

Zu den typischen Schäden, die von der Jagdhaftpflicht reguliert werden, zählen Verletzungen, die Dritten während der Jagd zugefügt werden. Das wären zum Beispiel:

  • Schussverletzungen bei Treibern, Passanten oder fremden Hunden
  • Bissverletzungen durch die Jagdhunde bei einem Wanderer oder Beerensammler

Begleitende Personen auf der Jagd

Wollen Sie einen Gast zur Jagd einladen, muss dieser ebenfalls über einen Jagdschein verfügen. Voraussetzung dafür ist die Volljährigkeit und das Bestehen der Jägerprüfung. Auch ausländische Jagdgäste müssen eine Jagdhaftpflichtversicherung nachweisen, die in Deutschland gilt.

Jugend-Jagdscheine werden bereits ab dem vollendeten 16. Lebensjahr ausgestellt. Die Teilnahme an Gesellschaftsjagden ist dann jedoch untersagt.

Siegel von eKomi

Kundenzufriedenheit

Comfortplan wird von seinen Kunden mit 4.8 von 5 Sternen ausgezeichnet (6667 Bewertungen insgesamt, 461 in den letzten 12 Monaten).

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