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Die eigenen vier Wände schützen: Wohngebäude­versicherung

  • Unverzichtbarer Schutz für Immobilieneigentümer
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  • Kostenloser Versicherungsvergleich mit Vorteils-Tarifen

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Brauchen Sie eine Wohngebäude­versicherung?

Schützen Sie Ihr Haus gegen Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel und viele weitere Risiken mit einem unserer Testsieger- Tarife in der Wohngebäudeversicherung. Mit unserem Vergleich können Sie jetzt in wenigen Augenblicken eine Auswahl treffen: Wir bieten in unserem Versicherungsvergleich übersichtliche und trotzdem ausführliche Informationen zum Versicherungsumfang sowie eine Vielzahl verschiedener Angebote der bekannten Deutschen Versicherungsgesellschaften.

Der Vergleich erfolgt sehr einfach mit wenigen Angaben zu Ihrem Haus. Sie benötigen keine alten Unterlagen: Die Versicherungssumme, bzw. der versicherungstechnische Wert, wird automatisch ermittelt.

In unserem Wohngebäudevergleich finden Sie Spitzenangebote mit sehr günstigen Beiträgen. Viele davon beinhalten kostenfreie Deckungserweiterungen, wie Leistung auch bei grober Fahrlässigkeit oder außenliegenden Abwasserrohren:

Ist die Wohngebäude­versicherung eine Pflichtversicherung?

Nein, sie ist keine Pflichtversicherung wie beispielsweise die KFZ Haftpflichtversicherung, schützt den Hausbesitzer aber unter Umständen vor schweren finanziellen Verlusten oder schlimmstenfalls vor dem finanziellen Ruin. Sie besitzen ein Ein- oder Mehrfamilienhaus, das durch ein Feuer vernichtet wird, so wird der Wiederaufbau durch die Wohngebäude­versicherung sichergestellt. Durch den Klimawandel ist das Sturmrisiko gestiegen, auch hier leistet der Gebäudeversicherer für den entstandenen Sturmschaden, je nach Tarif auch für die Beseitigung umgestürzter Bäume auf dem Grundstück.

Ab wann bin ich versichert?

Der Versicherungsschutz beginnt mit dem Tag des gewünschten Versicherungsbeginns so, wie er im Versicherungsschein vermerkt ist. Bei sehr kurzfristigem Beginn kann es aufgrund der Bearbeitungszeit beim Versicherer sein, dass der Schein erst nach dem Beginndatum bei Ihnen eintrifft. Sie haben dann jedoch rückwirkend ab dem vermerkten Beginndatum Schutz.

Voraussetzung für einen wirksamen Vertrag ist auch, dass der Beitrag rechtzeitig dem Versicherer zugeht oder dieser abbuchen kann. Am einfachsten ist es das Lastschriftverfahren zu vereinbaren. Sollten Sie sich entschlossen haben, den Beitrag zu überweisen, gilt die „erweiterte Einlösungsklausel“. Diese Einlösungsklausel besagt, dass Ihnen für die Überweisung des Beitrages nach Zugang des Versicherungsscheins in der Regel 2 Wochen Zeit bleibt. In dieser Zeit haben Sie ebenfalls Versicherungsschutz, obwohl der Versicherer die Prämie noch nicht erhalten hat.

Was bedeutet der Unterversicherungs­verzicht?

Unterversicherung bestünde, wenn der Wiederbeschaffungswert die Versicherungssumme überschreitet. Also, wenn das Gebäude einen deutlich höheren Wert hätte, als zu dem es versichert ist. In diesem Fall kann der Versicherer bei einem Schaden einen entsprechenden prozentualen Abzug bei der Leistung vorzunehmen. Sie können dies vermeiden, indem Sie Ihren Vertrag mit der gleitenden Neuwertversicherung abschließen. Das geht ganz einfach: man übernimmt keine Summen von einer eventuell vom Vorbesitzer übernommenen Wohngebäudeversicherung oder ähnlich, sondern lässt die Versicherungssumme bei der Abfrage Ihrer Daten automatisch ermitteln. Das geht ganz einfach anhand eines Wertermittlungsbogens, durch den Sie unser Vergleichsrechner führt.

Haben Sie die Versicherungssumme automatisch ermitteln lassen, verzichten die Versicherer auf den so genannten Einwand der Unterversicherung und sie haben Unterversicherungsverzicht (= im Schadensfall müssen Sie keine Abzüge fürchten).

Achten Sie nach Vertragsabschluss darauf, bauliche Veränderungen dem Wohngebäudeversicherer anzuzeigen. Bauen Sie Ihr Dachgeschoss aus oder ergänzen eine Garage, so erhöht das den Wert des Gebäudes und muss im Versicherungsschein ergänzt werden, um keine Unterversicherung zu haben.

Was ist eigentlich der Wert 1914?

Bestimmt haben Sie schon von diesem fiktiven Wert gehört, nach dem die Versicherungssumme des Gebäudes errechnet wird. Der Wert 1914 ist ein einheitlicher Grundwert für alle Versicherer, angegebenen in (Reichs-) Mark. Er dient als Richtlinie zur Berechnung des Neubauwertes des Gebäudes. Bei der Berechnung für den aktuellen Neubauwert, der notwendig ist um das Gebäude in gleicher Güte wieder aufzubauen, wird der jährlich von einem Treuhänder ermittelte Baupreisindex hinzugezogen.

Es wird also jährlich geprüft, wie sich die Baukosten entwickeln, denn ein Haus, das im Jahr 1990 gebaut wurde, ist in heutiger Zeit zum Beispiel nicht für den gleichen Preis wieder aufzubauen. Damit ist gewährleistet, dass Sie immer richtig versichert sind. Allerdings hat diese gleitende Anpassung auch zur Folge, dass alle ein bis zwei Jahre die Preise der Versicherung automatisch steigen.

Gehört die Photovoltaik­anlage zur Gebäude­versicherung?

Nicht jede Wohngebäudeversicherung bietet den Einschluss der Photovoltaikanlage mit an. Hier sollte man auf die Tarifdetails achten. In keinem Fall gehört die Anlage mit dazu, wenn Sie den Strom in ein öffentliches Netz einspeisen. Dann muss in jedem Fall eine separate Photovoltaikversicherung abgeschlossen werden.

Was ist mit einer Gefahrerhöhung gemeint?

In den Versicherungsbedingungen findet man häufig den Begriff der Obliegenheit. Hiermit sind Verpflichtungen des Versicherungsnehmers gemeint. Sie als Versicherungsnehmer sind zum Beispiel verpflichtet wahrheitsgemäße Angaben zum Wert des Wohngebäudes zu machen oder dem Versicherer mitzuteilen, wenn sich im oder in der Nähe Ihres Hauses risikorelevante Veränderungen ergeben. Dies könnten Baumaßnahmen zur Erweiterung des Hauses sein oder Sie bewohnen das Wohngebäude über einen längeren Zeitraum nicht. Dies führt zu einer anderen Risikobewertung und muss dem Versicherer angezeigt werden. Kommen Sie dieser Verpflichtung nicht nach, kann das Ihren Versicherungsschutz gefährden.

Das Thema Rohre

Beim Thema Rohre unterscheiden sich viele gute von weniger umfangreichen Wohngebäudeversicherungen. Hier gibt es standardmäßig verschiedene Ausschlüsse und der Einschluss ist in der Regel recht teuer, da ein Rohrbruch häufiger vorkommt und viel Geld kosten kann. Versichert sind grundsätzlich die Rohre der Wasserversorgung (Abwasser- und Zuleitungsrohre) sowie die Heizungsrohre innerhalb des Gebäudes gegen Bruch und Frost. Hier ist es empfehlenswert, bei Abschluss des Vertrages darauf zu achten, dass die Rohre auch außerhalb des Hauses auf dem Grundstück und, je nach Gegebenheit, auch außerhalb des Grundstückes (bis zum Kanalanschluss versichert sind. Im Schadenfall werden dann die Reparaturkosten und auch die Folgeschäden am Gebäude, wie zum Beispiel Nässeschäden, erstattet.

Ist mein Gartenhaus auch versichert?

Sogenannte Nebengebäude, wie ein Gartenhaus, Schuppen oder Garagen sind mitversichert, wenn Sie diese bei Antragsstellung angegeben haben. Voraussetzung ist, dass sich die Nebengebäude auf dem Grundstück befinden. In den meisten Fällen unterliegen die Nebengebäude gewissen Begrenzungen, wie zum Beispiel in der Versicherungssumme oder der Quadratmeter-Zahl.

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