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Sichern Sie Ihren Hausbau mit einer Bauleistungs­versicherung

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Was ist eine Bauleistungs­versicherung?

Ein starker Sturm, ein gravierender Materialfehler oder mutwillige Zerstörung – nicht jedes Risiko ist auf einer Baustelle vorherzusehen. Aber Schäden sind schnell passiert und die Kosten können in die Hunderttausende gehen. Eine Absicherung ab dem ersten Spatenstich ist daher essentiell. Die Bauleistungsversicherung, vormals Bauwesenversicherung, bietet Ihnen den entsprechenden Schutz während der Bauphase zu günstigen Konditionen. Die Versicherung dient damit als eine Art Vollkasko für Ihren Neu- oder Umbau.

Die Bauleistungsversicherung gilt als optimale Ergänzung der Bauherrenhaftpflicht. Während die Haftpflicht einspringt, wenn Schäden bei Dritten entstehen, sichert die Bauleistungs­versicherung private Bauherren oder Bauunternehmer vor einer Vielzahl unvorhersehbarer Schäden ab, die am eigenen Bau entstehen.

Wie so oft steckt der Teufel dabei im Detail. Es ist wichtig, die genauen Konditionen der Police zu kennen und an den eigenen Bedarf anzupassen. Hier finden Sie eine kompetente Beratung und passende Angebote mit einem umfassenden Preis-Leistungs-Vergleich.

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Was wird über die Bauleistungs­versicherung abgedeckt?

Der Versicherungsschutz bezieht sich auf Schäden am Rohbau und - je nach Schadensursache - auch auf die gelagerten Materialien und Bauteile.

Zu den abgesicherten Schadensursachen zählen:

  • Schäden durch höhere Gewalt, also zum Beispiel Sturm, Hagel und Unwetter

  • Schäden durch mutwillige Zerstörung, also Vandalismus

  • Schäden durch Konstruktions- und Materialmängel

  • Schäden durch den Baugrund

  • Schäden durch Diebstahl bereits verbauter Materialien und Bauteile

Versichern Sie sich auch bei Umbauten!

Auch hier gerät der Finanzierungsplan ins Wanken, wenn unvorhergesehene Schäden den Umbau stoppen oder teilweise zerstören. Stiftung Warentest bescheinigt, dass die Kosten der Bauherren­versicherungen nur einen verschwindend geringen Anteil an den Gesamtkosten des jeweiligen Bauprojekts ausmachen. Fazit: Eine Police ist daher sehr sinnvoll.

Was wird nicht über die Bauleistungs­versicherung abgedeckt?

Die wichtigsten Ausschlüsse liegen in:

  • Schäden durch Feuer und Blitzschlag

  • Schäden durch Witterungseinflüsse, die als üblich gelten

  • Schäden, die der Versicherungsnehmer grob fahrlässig oder mit Vorsatz verursacht

  • Schäden durch Krieg oder durch Kernenergie

Zusatzversicherungen und Versicherungs­erweiterungen

Die Bauleistungsversicherung wird in verschiedenen Tarifen angeboten, um den individuellen Erfordernissen Rechnung zu tragen. So ist es zum Beispiel möglich, Schäden bei der Bauausführung oder von Glasbruch bei den Scheiben einzuschließen.

Das Risiko von Schäden durch Feuer und Blitzschlag sollten Sie separat versichern. Empfohlen wird eine Feuerrohbau­versicherung. Diese ist meist beitragsfrei, wenn eine Wohngebäudeversicherung abschlossen wird, die nach Fertigstellung des Baus greift.

Die Feuerrohbauversicherung sichert den Rohbau und die Baustelle selbst mit den dort lagernden Materialien ab. Die Versicherung schließt Schäden durch Rauch und Löscharbeiten ein. Die Ursache des Brandes spielt beim Versicherungsschutz zunächst keine Rolle, kann also neben dem Einschlag eines Blitzes auch in einer defekten Gasleitung, einem Kurzschluss oder der Explosion eines Tanks begründet sein.

Rundum abgesichert: Schutz mit Sparpotential

Die Bauleistungsversicherung schützt Sie gemeinsam mit der Bauherrenhaftpflicht und der Feuerrohbauversicherung vor Schäden während der Bauphase. Der Versicherungsschutz sollte in allen drei Fällen bereits zu Baubeginn bestehen. Alle drei Versicherungen werden oft unter dem zusammenfassenden Begriff der Gebäudeneubau­versicherungen im Verbund angeboten, was zu einer deutlichen Ersparnis bei den Beiträgen führen kann.

Vermeiden Sie eine doppelte Abdeckung!

Achten Sie beim Versicherungsabschluss darauf, ob Sie bereits mit der Wohngebäudeversicherung beitragsfrei über eine Feuerrohbauversicherung verfügen. In diesem Fall reicht es eine Kombination aus Bauherren­haftpflicht und der Bauleistungsversicherung abzuschließen.

Mit welchen Kosten müssen Sie bei der Bauleistungs­versicherung rechnen?

Die Kosten der Bauleistungsversicherung richten sich nach der Bausumme inklusive Ihrer Eigenleistungen. Nicht berücksichtigt werden müssen der Preis für das Grundstück und die Erschließungskosten. Einfluss haben zudem die gewählte Höhe der Selbstbeteiligung und die eingeschlossenen Zusatzleistungen.

Die Versicherung wird als Einmalzahlung fällig. Die Kosten liegen bei einer Bausumme von 100.000 Euro und 250 Euro Selbstbeteiligung schon deutlich unter 200 Euro.

So meistern Sie Ihren Hausbau stressfrei

Wir haben Experten gefragt, welche Stolperfallen beim Hausbau lauern und wie sich diese umgehen lassen. Ob Hilfe bei der Grundstückssuche oder Hinweise für den Umgang mit Baumängeln: Die Fachleute liefern wertvolle Tipps für den Hausbau.

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