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Ihr Weg zur optimalen Familienversicherung

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Welche Versicherung bietet Ihrer Familie den besten Schutz?

Das Familienleben hält unzählige schöne Momente bereit. Für den Lebenspartner und die Kinder zu sorgen, ist jedoch auch mit großer Verantwortung verbunden. Schließlich sollen alle Familienmitglieder auch in schwierigen Phasen abgesichert sein.

Damit es im Unglücksfall nicht zu finanziellen Problemen kommt, können Sie sich und Ihre Familie über viele verschiedene Versicherungen schützen. So sollten Sie beispielsweise für die Folgen unabsichtlich verursachter Schäden oder des plötzlichen Einkommensausfalls vorsorgen. Außerdem sparen Sie mit sogenannten Familienversicherungen an den Beiträgen.

Was leistet die gesetzliche Krankenversicherung?

Gerade für Familien kann die gesetzliche Krankenversicherung gegenüber der privaten Krankenversicherung mit einigen Vorteilen aufwarten. Schließlich können in der gesetzlichen Krankenversicherung die Kinder sowie unter Umständen Ihr Ehepartner und bei Ihnen lebende Enkelkinder kostenfrei mitversichert werden. Dafür müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden.

Voraussetzungen für die Familienversicherung

  • Wohnsitz des Familienmitglieds in Deutschland

  • Einkommen des Familienmitglieds unter 435 Euro im Monat, bei Ausübung eines Minijobs unter 450 Euro

  • Keine Befreiung von der Versicherungspflicht, etwa als Arbeitslosengeld-Empfänger oder Beamter

  • Keine hauptberufliche Selbstständigkeit des Familienmitglieds

Sind diese Punkte erfüllt, können Sie die beitragsfreie Mitversicherung des Kindes, Ehepartners oder Enkels bei Ihrer Krankenkasse beantragen. Sind beide Elternteile berufstätig, entscheiden Sie selbst, ob das Kind bei der Mutter oder dem Vater mitversichert werden soll. Die Nachkommen können jedoch nicht für alle Zeit beitragsfreien Versicherungsschutz genießen.

Altersgrenzen in der Familienversicherung

  • Beitragsfrei bis zum 23. Lebensjahr, sofern das Kind noch nicht selbst berufstätig ist

  • Beitragsfrei bis zum 25. Lebensjahr, sofern das Kind sich ein Studium oder eine Ausbildung aufgenommen hat

  • Verlängerung um zwölf Monate, sofern das Studium oder die Ausbildung durch freiwilligen Wehrdienst, Freiwilligendienst oder die Tätigkeit als Entwicklungshelfer unterbrochen wurde

Während des Bundesfreiwilligendienstes, eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) oder Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) muss sich Ihr Kind selbst in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern. Eine Familienversicherung ist dann nicht möglich.

In Deutschland besteht die Versicherungspflicht

Das heißt, Sie müssen eine Krankenversicherung abschließen. Bei welcher Krankenkasse Sie das tun, ist Ihnen überlassen. Es gibt über 100 Krankenkassen in Deutschland, die sich vor allem hinsichtlich des Zusatzbeitrages und ihrer Leistungen unterscheiden.

Lohnt sich eine private Haftpflichtversicherung?

Eine private Haftpflichtversicherung ist für jeden Haushalt wichtig. Das gilt für Familien mit kleinen Kindern umso mehr. Denn eine Haftpflichtversicherung reguliert Schäden, die Sie oder Ihre Familienmitglieder an fremdem Eigentum oder anderen Personen verursachen. Und gerade jüngeren Kindern passiert noch das ein oder andere Missgeschick.

Kinder bis zu 8. Lebensjahr deliktunfähig

Nicht in jedem Fall werden Ihre Kinder für die verursachten Schäden haftbar gemacht. Bis zur Vollendung des siebten Lebensjahres gilt das Kind als deliktunfähig, da es die Folgen seiner Tat nicht absehen konnte. Im Straßenverkehr gilt die Grenze bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr. Weder Ihr Kind noch Sie müssen dann im Schadensfall für die entstandenen Kosten aufkommen, sofern Sie Ihrer Aufsichtspflicht nachgekommen sind.

Eine Haftpflichtversicherung für die Familie ist auch daher sinnvoll, da ein gemeinsamer Tarif günstiger ist als mehrere einzelne Verträge. Ziehen Sie mit Ihrem Partner zusammen, sollten Sie also Ihre zwei Versicherungen zu einer zusammenlegen. In den Versicherungsschutz können weitere Personen aufgenommen werden.

Mitversicherte in der Familienversicherung

  • Leibliche Kinder sowie Stiefkinder, Adoptivkinder, Pflegekinder und Enkel

  • Volljährige Kinder, die nach Abschluss einer Ausbildung arbeitslos sind oder sich in Wartezeit auf eine Ausbildung befinden (gilt maximal ein Jahr)

  • Geschwister, Schwiegereltern und Großeltern, die mit Ihnen in häuslicher Gemeinschaft wohnen

  • Vorübergehend in Ihrem Haushalt lebende Minderjährige wie Austauschschüler oder Au-Pairs (gilt maximal ein Jahr)

Selbst wenn Sie mehrere Personen in die private Haftpflichtversicherung aufnehmen, kostet eine solche oft nur wenige Euro im Monat. Angesichts der hohen Kosten, die gerade Personenschäden verursachen, bietet die Familienhaftpflicht einen wichtigen Schutz.

Manche Versicherer kommen sogar für Schäden auf, die nach Verletzung Ihrer Aufsichtspflicht entstehen. Mit einem Vergleich der zahlreichen Tarife finden Sie das Angebot, das Ihnen die besten Leistungen zum günstigsten Beitrag liefert.

Wer braucht eine Risikolebensversicherung?

Gerade junge Familien stehen vor großen finanziellen Herausforderungen. Oft müssen die eigenen vier Wände abbezahlt und der Nachwuchs versorgt werden. Der plötzliche Tod des Ehe- beziehungsweise Lebenspartners kann dann nicht nur emotional zur unüberwindbaren Belastung werden.

Vor den finanziellen Folgen des Todesfalls schützt Sie eine Risikolebensversicherung. Stirbt der Versicherte, wird den Hinterbliebenen eine im Voraus vereinbarte Summe ausbezahlt. So können diese ihr Leben zumindest in vertrauter Umgebung fortsetzen.

Die optimale Versicherungssumme...

... ist die, die Ihren Einkommensverlust für einige Zeit ausgeglicht. Eine Faustregel benennt das Drei- bis Fünffache des Jahresbruttoeinkommens der Familie als guten Mindestwert. Der Vertrag sollte zudem solange laufen, bis Ihre Kinder finanziell auf eigenen Füßen stehen oder Sie größere Kredite, etwa für das Eigenheim, abgezahlt haben.

Für Ehepaare, in denen beide Partner berufstätig sind, eignet sich eine verbundene Risikolebensversicherung. In diesem Fall zahlt die Versicherung, sobald ein Partner verstirbt. Die Beiträge für eine verbundene Police sind günstiger als zwei individuelle Verträge.

Für die Versicherten bestehen jeweils dieselben Konditionen hinsichtlich Laufzeit und Versicherungssumme. Diese geringere Flexibilität wird durch den Kostenvorteil und den wichtigen Versicherungsschutz wieder ausgeglichen. Ein Vergleich der Risikolebensversicherungen zeigt Ihnen, welche Versicherung die passende für Sie und Ihren Partner ist.

Welche Versicherungen lohnen sich für Familien außerdem?

Berufsunfähigkeitsversicherung

Jeder vierte Deutsche scheidet vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Das Durchschnittsalter beim Eintreten der Berufsunfähigkeit beträgt 47 Jahre. Träfe dies auch bei Ihnen zu, wäre die Familie für viele Jahre damit konfrontiert, mit einem Einkommen weniger auskommen zu müssen. Und die Unterstützung vom Staat, die Erwerbsminderungsrente, reicht meist nicht aus.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt Ihnen eine zuvor vereinbarte Rente, sollten Sie dauerhaft nicht mehr arbeiten können. Damit gleichen Sie den Einkommensverlust aus und befreien Ihre Familie von finanziellen Sorgen.

Für eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollten Sie sich also vor allem dann entscheiden, wenn der Verlust des Einkommens Ihre Familie vor unlösbare finanzielle Probleme stellt. Entsprechend sollte die vereinbarte Rente den Einkommensausfall ausreichend ausgleichen. Wichtig ist der vorherige Check, bei welchem Versicherer dies zu den besten Konditionen möglich ist.

Einen speziellen Familientarif gibt es nicht

Ob und zu welchen Konditionen Sie eine Versicherung erhalten, hängt von Ihren Voraussetzungen ab. Entscheidende Kriterien hierfür sind zum Beispiel Ihr Alter, Ihre Gesundheit, Ihr Lebensstil und das Risiko, das Ihr Beruf mit sich bringt. Je früher Sie die Police abschließen, desto günstiger sind die Beiträge.

Riester-Rente

Die Riester-Rente ist eine staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge. Gerade Familien sollen Zulagen erhalten. So erhalten Sie für jedes Ihrer Kinder 300 Euro (185 Euro) jährliche Förderung, wenn Ihr Kind nach (vor) dem 1. Januar 2008 geboren wurde  und Sie vier Prozent Ihres Bruttoeinkommens in den Riester-Vertrag einzahlen.

Um die Riester-Rente zu erhalten, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. So müssen Sie beispielsweise gesetzlich rentenversichert sein. Doch auch wer nicht direkt zulagenberechtigt ist, kann einen eigenen Riester-Vertrag abschließen. Das funktioniert, wenn der Ehepartner Anspruch auf die Zulagen hat.

Hausratversicherung

Eine Hausratversicherung ist vor allem dann empfehlenswert, wenn sich viele wertvolle Gegenstände in Ihren vier Wänden befinden. Diese sind dann gegen Schäden durch Blitzschlag, Einbruchdiebstahl, Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel abgesichert. Ziehen Sie mit Ihrem Partner zusammen, sollten die bestehenden Verträge zu einem zusammengefasst werden. So sparen Sie am Beitrag.

Schäden, die Ihre Kinder verursachen, sind in der Regel jedoch nicht versichert. Dafür kann der Hausrat des Kindes mitversichert werden, wenn es für ein Studium in eine eigene Wohnung zieht. Dies geschieht dann über die sogenannte Außenversicherung.

Zudem bieten viele Versicherer mittlerweile Sonderleistungen an. So sind oftmals Fahrraddiebstahl und grobe Fahrlässigkeit im Versicherungsschutz enthalten. Prüfen Sie also genau nach, bei welchem Versicherer Sie die besten Leistungen für einen günstigen Beitrag erhalten.

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