Betriebshaftpflicht

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Betriebshaftpflichtversicherung: Wichtig für Firmen und Freiberufler

Werden im Zuge Ihrer betrieblichen Tätigkeit Personen verletzt oder anderweitig geschädigt, sind Sie zu Schadensersatz verpflichtet. Damit die Haftungsansprüche nicht Ihr Unternehmen gefährden oder Sie finanziell in erhebliche Probleme bringen, brauchen Sie eine Betriebshaftpflichtversicherung.

Dabei lauern in jeder Branche unterschiedliche Gefahren. Bei einem Handwerksbetrieb besteht beispielsweise ein größeres Risiko, dass Dritte oder deren Eigentum bei Ihrer Arbeit in Mitleidenschaft gezogen werden als bei einem Unternehmen, das hauptsächlich beratend tätig ist. Die Betriebshaftpflicht, die auch als Gewerbe- beziehungsweise Firmenhaftpflichtversicherung bezeichnet wird, ist daher eine sehr individuell gestaltete Versicherung. Für jedes Unternehmen muss der Versicherungsschutz maßgeschneidert werden. Wir helfen Ihnen dabei.



Gerne erstellen wir Ihnen kostenlos und unverbindlich ein günstiges Angebot. Geben Sie uns dazu einfach kurz die nötigsten Informationen. Unsere Experten erstellen nach Ihren Vorstellungen unverbindlich und umgehend einen Vergleich mit sehr günstigen Tarifen unter Berücksichtigung der betrieblichen Erfordernisse:


Angaben zur Firma

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Die Nutzungsbedingungen habe ich gelesen und stimme ihnen zu.
 

Ist eine Betriebshaftpflichtversicherung Pflicht?

Eine Betriebshaftpflichtversicherung ist in der Regel gesetzlich nicht vorgeschrieben. Dennoch sollten Sie auf den Schutz nicht verzichten, wie die folgenden Beispiele zeigen:

Beispiel 1: Bei Arbeiten am Stromkasten einer Bäckerei schließt Ihr Mitarbeiter Kabel falsch an. Es kommt zu einem Kurzschluss, der ein Feuer verursacht. Zwar kann der Brand schnell gelöscht werden. Doch Ihr Kunde muss seinen Laden für Renovierungsarbeiten für zwei Wochen schließen. Der Schadensersatz für die entgangenen Einnahmen sowie die Beseitigung der Brandschäden summiert sich auf mehrere Tausend Euro.

Beispiel 2: In Ihrem Restaurant erleidet ein Gast eine Lebensmittelvergiftung, da aus Versehen verdorbener Fisch ins Essen gekommen ist. Die Krankenkasse des Kunden fordert in der Folge die Kosten für den Arzt und Medikamente von Ihnen zurück.

Beispiel 3: Bei Arbeiten im Hausflur eines Mehrfamilienhauses zerbricht Ihr Mitarbeiter beim unvorsichtigen Hantieren mit einem Werkzeug ein Fenster. Der Sachschaden ist zwar gering. Doch da es an dem Tag stark regnet, läuft Regenwasser in den Flur, welches das Parkett erheblich schädigt. Auch dafür müssen Sie aufkommen.

Je nach Tarif springt Ihre Betriebshaftpflicht für unterschiedliche Fälle ein. Allen Angeboten ist gemein, dass sie Sie vor den erheblichen finanziellen Risiken schützt, die entstehen, wenn Sie oder Ihre Mitarbeiter im Zuge der betrieblichen Tätigkeit Dritten einen Schaden zufügen.

Was übernimmt die Betriebshaftpflichtversicherung?

Eine Betriebshaftpflichtversicherung übernimmt in der Regel verschiedene Schäden:

  • Personenschäden (dazu zählen Schmerzensgeld, Wiedergutmachung eines Verdienstausfalles, Behandlungskosten, Rehabilitationskosten und gegebenenfalls Rentenzahlungen bei Invalidität beziehungsweise Berufsunfähigkeit an Betroffene oder bei Tod an Hinterbliebene)
  • Sachschäden
  • Umweltschäden
  • Vermögensfolgeschäden

Achtung: Unter dem letzten Punkt sind über die Betriebshaftpflichtversicherung nur solche Vermögensschäden abgedeckt, die durch einen Sach- oder Personenschaden verursacht wurden. Ein sogenannter reiner Vermögensschaden, dem kein anderer Schaden vorausgeht wie zum Beispiel bei einem Berechnungs- oder Beratungsfehler, muss ergänzend mit einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abgedeckt werden.

Die Betriebshaftpflicht sichert Sie und Ihre Mitarbeiter ab. Mitunter besteht die Möglichkeit, weitere Personengruppen in den Versicherungsschutz einzubeziehen. Dieser gilt nicht nur auf Ihrem Betriebsgelände, sondern auch beim Kunden oder auf öffentlichen Plätzen. In der Regel sind Sie innerhalb der Europäischen Union abgesichert. Prüfen Sie jedoch stets die genauen Versicherungsbedingungen, damit Sie im Ernstfall auch auf Ihren Versicherer zählen können.

Da viele Faktoren die Kosten einer Betriebshaftpflichtversicherung beeinflussen, ist ein Vergleich schwierig. Einerseits unterscheiden sich die Versicherungsbeiträge von Anbieter zu Anbieter. Andererseits sind beispielsweise folgende Punkte ausschlaggebend:

  • Wie viel soll die Betriebshaftpflicht im Schadensfall maximal zahlen?
  • Wie viel übernehmen Sie vom verursachten Schaden selbst (Selbstbehalt)?
  • Welche Leistungen brauchen Sie konkret?
  • Wie viele Mitarbeiter hat Ihr Unternehmen?
  • Wie lange soll der Vertrag laufen?

Betriebshaftpflicht vs. Berufshaftpflicht vs. Vermögensschadenhaftpflicht

Im Bereich der Firmenversicherungen, zu denen auch die Betriebshaftpflicht zählt, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, sich gegen berufs- und betriebsspezifische Schadensersatzforderungen zu schützen. Ein Vergleich der Leistungen zeigt, dass sich die Betriebshaftpflichtversicherung primär an Unternehmer und Unternehmen richtet, die sich absichern wollen. Eine Berufshaftpflichtversicherung schützt nur Einzelpersonen vor den finanziellen Konsequenzen von Fehlern im Zuge ihrer beruflichen Tätigkeit. Für bestimmte Berufsgruppen wie Ärzte ist die Versicherung sogar vorgeschrieben.

Die Vermögensschadenhaftpflicht gilt wiederum als sinnvolle Ergänzung zur Betriebshaftpflicht, da mit ihr reine Vermögensschäden abgedeckt sind.

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